Sieh zu, wie Foals uns durch jeden Track auf dem neuen Album „Life Is Yours“ sprechen

Fohlen genommen NME durch die Inspiration und Kreation jedes Songs auf ihrem gefeierten neuen Album „Life Is Yours“. Sehen Sie sich oben unser Video-Interview an.

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Gegrüßt von NME als „ein Album, das neben ‚Screamadelica‘ von Primal Scream, ‚Technique‘ von New Order und ‚Sound Of Silver‘ von LCD Soundsystem als eine dieser Platten einzuordnen ist, die einen bewegen, aber ohne billigen Nervenkitzel“, ist das siebte Album des Oxford-Trios derzeit auf dem Weg, diese Woche vor ihrem Auftritt in Glastonbury morgen Abend (Freitag, 24. Juni) die Nummer eins zu werden.

Angesichts der Spekulationen darüber, ob die Band irgendwelche Überraschungen in die Setlist werfen wird, hoffen viele, dass sie den neuen Fanfavoriten und Albumabschluss „Wild Green“ aufführen werden.

„‚Wild Green’ ist ein Song, der auf einem Arpeggio von Jimmy basiert [Smith, guitar] schrieb“, sagte Frontmann Yannis Philippakis NME. „Es hatte ein paar verschiedene Formen und war lange Zeit ziemlich locker, aber wir haben es einfach genossen, das Arpeggio rund und rund zu drehen.

„In dem Moment, als wir es geschrieben haben, dachten wir, es würde näher kommen – aufgrund der Art und Weise, wie dieses Lied in dieses hypnotische, meditative Auseinanderfallen am Ende eintritt. Es ist ein Gefühl, als würde es langsam ausatmen. Weil das Album so intensiv, so optimistisch und so tanzbar ist, braucht man diesen Moment des Herunterkommens und Ausatmens.“

Yannis Philippakis von Fohlen
Bildnachweis: Tom Oxley

Er fügte hinzu: „Mir gefällt die Idee, dass es ein sehr natürlicher Song ist. Als wir in den Real World Studios aufgenommen haben, waren wir einfach von der Natur umgeben. Da fischten Eisvögel, es war alles sehr grün und grün wie im englischen Sommer. Das Lied handelt von der Regeneration der Natur. Gerade nach COVID und der zerstörerischen Kraft der Natur gibt es auch den wiederkehrenden Frühling und die heilende Kraft der Natur.“

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Bei der Rezension von „Life Is Yours“ NME schloss: „Der Herr weiß, dass wir das gebraucht haben. Sie werden die Liebe spüren, wenn Sie sie am Freitagabend des Glastonbury am nächsten Wochenende als Headliner auf The Other Stage erwischen, oder wenn Sie diese Platte einfach für eine verlorene, sonnendurchflutete Stunde im Park in Ihr Leben lassen: Fohlen sind immer noch am Höhepunkt, so lass uns zusammen kommen.“

Morgen um 22.30 Uhr leiten Fohlen The Other Stage in Glastonbury. Schauen Sie wieder vorbei NME Hier finden Sie die neuesten Nachrichten, Rezensionen, Interviews, Fotos und mehr von Glastonbury 2022.



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Video Details:
Title : Suspense Tree of Life The Will to Power Overture in Two Keys
Artist Name : Remember This
Duration : 32:25
Video Size : 44.52 MB
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Alfred Hitchcock's first thriller was his third silent film The Lodger (1926), a suspenseful Jack the Ripper story. His next thriller was Blackmail (1929), his and Britain's first sound film. Of Hitchcock's fifteen major features made between 1925 and 1935, only six were suspense films, the two mentioned above plus Murder!, Number Seventeen, The Man Who Knew Too Much, and The 39 Steps. From 1935 on, however, most of his output was thrillers.

One of the earliest spy films was Fritz Lang's Spies (1928), the director's first independent production, with an anarchist international conspirator and criminal spy character named Haghi (Rudolf Klein-Rogge), who was pursued by good-guy Agent No. 326 (Willy Fritsch) (aka Det. Donald Tremaine, English version) -- this film anticipated the James Bond films of the future. Another was Greta Garbo's portrayal of the real-life, notorious, seductive German double agent code-named Mata Hari (Gertrud Zelle) in World War I in Mata Hari (1932), who performed a pearl-draped dance to entice French officers to divulge their secrets.

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The chilling German film M (1931) directed by Fritz Lang, starred Peter Lorre (in his first film role) as a criminal deviant who preys on children. The film's story was based on the life of serial killer Peter Kurten (known as the 'Vampire of Düsseldorf'). Edward Sutherland's crime thriller Murders in the Zoo (1933) from Paramount starred Lionel Atwill as a murderous and jealous zoologist.

Other British directors, such as Walter Forde, Victor Saville, George A. Cooper, and even the young Michael Powell made more thrillers in the same period; Forde made nine, Vorhaus seven between 1932 and 1935, Cooper six in the same period, and Powell the same. Hitchcock was following a strong British trend in his choice of genre.

Notable examples of Hitchcock's early British suspense-thriller films include The Man Who Knew Too Much (1934), his first spy-chase/romantic thriller, The 39 Steps (1935) with Robert Donat handcuffed to Madeleine Carroll and The Lady Vanishes (1938).

en.wikipedia.org/wiki/Suspense_thriller