Sharon Van Ettens We’ve Been Going About This All Wrong Album Review

Für den Rollout von Sharon Van Ettens sechstem Studioalbum Wir haben das alles falsch gemacht (erschienen am Freitag, 6. Mai) entschied sich der Singer-Songwriter, keine Songs als fortgeschrittene Singles zu teilen; Stattdessen soll das Album angehört werden, um auf einmal die transformative Reise zu versichern, die sie selbst bei der Aufnahme der Platte unternommen hat.

Oft werden diese Schritte für ein Album unternommen, das eine so persönliche Intimität erschließt, dass der Künstler der Meinung ist, dass es ein ganzheitlicheres, zurückhaltenderes Hörerlebnis verdient. Um fair zu sein, alles von Sharon Van Etten, alles Ihre Alben existieren in diesem Raum. Ihre Stimme trägt eine Potenz, die nur wenige Sänger bewältigen können; ihre nachdenklichen Texte sind ergreifend, meditativ und bewegend; und ihre musikalischen Entscheidungen sind dynamisch und darauf ausgelegt, Sie unmittelbar zu bewegen.

Auf Wir haben das alles falsch gemacht, Sharon Van Etten ist auf einem Allzeithoch und entwirft eine kraftvolle Reise zu den Themen Mutterschaft, Partnerschaft, Selbstliebe und Navigieren durch die Dunkelheit, die sie sowohl individuell als auch als Teil des Kollektivs plagt. Es ist nicht fair zu behaupten, dass dieses Album Van Ettens bisher reifstes ist – wenn man bedenkt, dass dies ihr sechstes Album ist und jedes zuvor ein ähnliches Maß an Weisheit und dynamischem Songwriting hatte – aber es gibt eine Öffnung darin Wir haben das alles falsch gemachteine Verletzlichkeit, die so auffällig und wunderschön ist, dass sie sich als ihre bisher erfüllendste Arbeit erweist.

Während frühere Alben so stark in der Gitarre verwurzelt waren, dass sie zum natürlichen Kanal für ihren ausdrucksstarken Gesang wurde, gräbt Van Etten sich mehr in Synthesizer ein Wir waren…, und die resultierenden Klanglandschaften sind voller als je zuvor. „I’ll Try“ enthält Synthesizer, die brummen und hell brennen und einem ansonsten introvertierten Song einen sommerlichen Farbton verleihen. Der Klang von Tasten und Streichern, der durch das Ende von „Home to Me“ bricht, ist nicht nur filmisch, sondern verleiht Van Ettens dröhnendem Klavier und ihrer einfachen Bitte, dass ihr Kind zu ihr nach Hause kommt, eine noch unmittelbarere Ebene. Dies sind Songs, die vielleicht viel von der gleichen DNA wie ihre früheren Alben haben, aber sie haben eine umfassende Wärme, die Van Etten das Gefühl gibt, sie am vitalsten zu sein.

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Video Details:
Title : The Violent Desire of PJ Harvey s Rid Of Me New British Canon
Artist Name : Trash Theory
Duration : 23:50
Video Size : 32.73 MB
Watch on Youtube

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Before PJ Harvey was a solo artist, they were the best rock band Britain had produced since The Clash. Amongst the shoegazers, janglepoppers and the last strains of baggy, PJ Harvey were Britain’s shining blues-punk hope, showing that we had alternative music just as vis-ceral, vital and loud as American grunge. With their first album, the three-piece stampeded their way into the ample praises of NME, Spin and Rolling Stone. But their 1993 major label debut stretched the limits of how violent, uncomfortable and darkly humorous a mainstream album could be; its title-track the unlikely duality of unforgiving fury and unrepentant desire. This is New British Canon and this is the story of “Rid Of Me.”

#PJHarvey #AlternativeRock #MusicDocumentary

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Fact-checking by Serenity Autumn.

Soundtrack
Luar - Citrine ( soundcloud.com/luarbeats)
Jesse Gallagher - The Golden Present
B-Side - Pen Unubis
Luar - Anchor ( soundcloud.com/luarbeats)

00:00 Introduction
01:17 The Origin of PJ Harvey
04:06 Album Number One: "But You Leave Me Dry"
09:17 "Relationships Don't Just End, They Splatter"
16:45 "Lick My Legs, I'm On Fire/Lick My Legs of Desire"

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