Nick Jonas, Priyanka Chopras Babyheim nach 100 Tagen auf der neonatologischen Intensivstation: Foto – ShakingGodspeed

Es ist ein glücklicher erster Muttertag für Priyanka Chopra, Ehemann Nick Jonas und ihr Baby Malti Marie Chopra Jonas, das sie im Januar als Leihmutter begrüßten.

Am Sonntag (8. Mai) gab das Paar bekannt, dass ihr Kind nach mehr als 100 Tagen auf der Neugeborenen-Intensivstation (NICU) endlich aus dem Krankenhaus nach Hause kommt.

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„An diesem Muttertag kommen wir nicht umhin, an diese letzten Monate und die Achterbahnfahrt zu denken, die wir jetzt kennen, die so viele Menschen auch erlebt haben. Nach über 100 Tagen auf der neonatologischen Intensivstation ist unser kleines Mädchen endlich zu Hause“, schrieb Jonas auf Instagram, wo er das erste öffentliche Familienfoto mit ihrem Säugling teilte, dessen Gesicht aus Datenschutzgründen mit einem Herz blockiert war.

„Die Reise jeder Familie ist einzigartig und erfordert ein gewisses Maß an Vertrauen, und während unsere ein paar Monate herausfordernd waren, wird im Rückblick überdeutlich, wie kostbar und perfekt jeder Moment ist. Wir sind überglücklich, dass unser kleines Mädchen endlich zu Hause ist, und möchten allen Ärzten, Krankenschwestern und Spezialisten im Rady Children’s La Jolla und im Cedar Sinai, Los Angeles, danken, die bei jedem Schritt des Weges selbstlos da waren. Unser nächstes Kapitel beginnt jetzt, und unser Baby ist wirklich ein schlimmes—. Holen wir es M! Mama und Papa lieben dich“, sagte er.

Jonas nahm sich dann einen Moment Zeit, um Wertschätzung für Mütter zu zeigen, insbesondere für seine Frau. Das Paar ist seit Dezember 2018 verheiratet.

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„Ich wünsche allen unglaublichen Müttern und Betreuern da draußen einen schönen Muttertag, aber ich möchte mir eine Minute Zeit nehmen, um meiner unglaublichen Frau @priyankachopra an ihrem ersten Muttertag einen besonderen Muttertagswunsch zu übermitteln“, schrieb die Sängerin. „Babe, du inspirierst mich in jeder Hinsicht, und du nimmst diese neue Rolle mit solcher Leichtigkeit und Beständigkeit an. Ich bin so dankbar, mit dir auf dieser Reise zu sein. Du bist jetzt schon eine unglaubliche Mutter. Schönen Muttertag. Ich liebe dich.”

„Es gibt niemanden, mit dem ich das lieber machen würde als mit dir. Danke, dass du mich zu einer Mama @nickjonas gemacht hast, ich liebe dich“, schrieb Chopra in ihrem eigenen Instagram-Post.

Sehen Sie das süße Familienfoto auf Instagram.



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Video Details:
Title : Lebensretter unter Dauerbelastung - Arbeiten auf der Covid-Intensivstation Die Nordreportage NDR
Artist Name : NDR Doku
Duration : 28:36
Video Size : 39.28 MB
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#ndr #ndrdoku #corona
Die Ärztinnen und Ärzte und Pflegekräfte auf Intensivstationen mit COVID-Erkrankten sind gerade immens gefordert.

Ein Filmteam begleitet für "Die Nordreportage" die stillen Heldinnen und Helden der Pandemie einige Wochen lang bei ihrer Arbeit und gewährt somit einen außergewöhnlichen Blick in die Arbeit auf einer COVID-Intensivstation. Dabei zeigt "Die Nordreportage", wie schlimm eine Infektion mit dem Coronavirus verlaufen kann, aber auch wie das Team der Intensivstation mit den Schwerkranken nach Wochen des Bangens und Hoffens wieder Licht am Ende des Tunnels sieht.

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"Corona ist unberechenbar", sagt Andrea Sierp. Und wenn sie das sagt, weiß sie, wovon sie redet. Seit 30 Jahren arbeitet sie auf der Intensivstation im Klinikum Osnabrück. Mit ihren Kolleginnen und Kollegen macht sie in diesen Monaten einen außerordentlichen Job. Den ganzen Tag mit maximaler Sicherheitskleidung unterwegs zu sein, dabei noch Höchstleistungen zu bringen und in der Gefahr, selbst infiziert zu werden und die eigene Familie anzustecken, ist für sie und ihre Kolleginnen und Kollegen die größte Herausforderung, die sie je erlebt haben. Hinzu kommt, dass mehr Patientinnen und Patienten trotz maximalem medizinischen Einsatz sterben. Eine deutschlandweite Studie über die erste Coronawelle stellt fest, dass die Intensiv-Teams 53 Prozent der COVID-Patientinnen und -Patienten, die beatmet werden mussten, nicht retten konnten.

Das Ärzteteam auf der COVID-Intensivstation ist vor allem mit seinem medizinischen Urteilsvermögen gefordert. Anders als beim Schädelhirntrauma oder anderen bekannten Erkrankungen, gibt es noch keine spezielle Therapie gegen COVID-19. Für die Mediziner ist es ein Ausprobieren, wachsames Beobachten und wenn nötig ein schnelles Reagieren, wenn sich der Zustand des betroffenen Patienten unerwartet und plötzlich verschlechtert.

"Die erste Corona-Welle war für uns ein Spurt, die zweite ist für uns ein Marathon", sagt Dieter Lüttje, der Stellvertretende Ärztliche Direktor des Osnabrücker Klinikums.