Nick Caves Sohn Jethro Lazenby stirbt im Alter von 31 Jahren

Jethro Lazenby, der älteste Sohn von Nick Cave, ist im Alter von 31 Jahren gestorben. Eine Todesursache wurde nicht bekannt gegeben. „Mit großer Trauer kann ich bestätigen, dass mein Sohn Jethro verstorben ist“, schrieb Cave am Montag in einer kurzen Erklärung an die Presse. „Wir wären zu diesem Zeitpunkt dankbar für die Privatsphäre der Familie.“

Lazenby wurde 1991 in Melbourne, Australien, geboren. Seine Mutter, Beau Lazenby, brachte ihn 10 Tage vor der Geburt von Caves zweitem Sohn Luke als Sohn seiner ersten Frau, Viviane Carneiro, zur Welt. Lazenby lernte seinen Vater erst kennen, als er sieben oder acht Jahre alt war, eine Abwesenheit, die Cave in einem Interview mit 2008 bedauerte Der Wächterobwohl er sagte, sie seien sich später nahe gekommen.

Nachdem er als junger Mann nach London gezogen war und eine Modelkarriere begonnen hatte, kehrte Lazenby nach Australien zurück. Letzten Monat wurde er für schuldig befunden, seine Mutter im März gewaltsam angegriffen zu haben. Er wurde am vergangenen Freitag vor seinem Tod freigelassen. Vor Gericht sagte sein Anwalt, bei ihm sei Schizophrenie diagnostiziert worden.

Im Jahr 2015 starb ein weiterer Sohn von Cave, Arthur, im Alter von 15 Jahren, nachdem er in England von einer Klippe gestürzt war. Höhle gewidmet Geistersein jüngstes Studioalbum mit seiner langjährigen Band The Bad Seeds, in Erinnerung an seinen jüngeren Sohn.



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Title : Anna Lang Sie wurde 108 Jahre alt Lebenslinien Biografie BR
Artist Name : Bayerischer Rundfunk
Duration : 44:07
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Anna Lang ist am 27. September 2019 zu Hause im Alter von 108 gestorben. Diese Biografie stammt aus dem Jahr 2018. #reupload

Anna Lang aus Augsburg ist mit ihren 107 Jahren rüstig, geistig völlig präsent und hat einen erfrischenden, hintergründigen Humor. Ihre Geschichte erzählt von einem beispielhaften Frauenleben, das sich über ein ganzes Jahrhundert erstreckt. Ein Leben voller Hoffnungen, Rückschläge und dem Durchhaltevermögen einer einfachen Frau, die oft zurückstecken musste, aber den Glauben an sich selbst bewahrt hat.

Die Augsburgerin Anna (Jahrgang 1911) bewältigt ihren Alltag ohne Hilfe: kochen, waschen, putzen, auch die Haare dreht sie sich selber zu kleinen Zöpfchen. Ihre Mutter, eine einfache Magd, heiratet nicht Annas leiblichen Vater, sondern einen anderen Mann. Der überzieht das kleine Mädchen oft mit Schimpfworten und Willkür. So lernt Anna früh, dass Gehorsam für sie überlebenswichtig ist. Mit 13 Jahren fängt sie in einer Augsburger Weberei zu arbeiten an – ihren Lohn muss sie zu Hause abliefern. Trotzdem gibt sie die Suche nach Glück nicht auf. Nach dem Tod des Stiefvaters glimmt kurzzeitig Hoffnung auf: Ein Musiker, der zuvor Magda Schneider für den Film entdeckt hat, sieht auch in Anna das Zeug zur Schauspielerin. Aber eine von der Mutter arrangierte Ehe zerstört ihren Traum: Denn ihr Mann ist weder zu Anna noch zu der 1940 geborenen Tochter liebevoll und aufmerksam. Im Gegenteil.

Erst als sie mit 81 Jahren Witwe wird, kann sie ihr Leben genießen. Mit ihrer Tochter Karin und deren Mann geht sie auf Reisen und hört vor allem nie auf, sich für neue Dinge zu interessieren. So gehören ein Smartphone und der Besuch der vielen Volksfeste auf dem Augsburger Plärrer wie selbstverständlich zu ihrem Leben dazu.

Mehr zum Film und zur Regisseurin Susanne Brantl auch unter br.de/br-fernsehen/sendungen/lebenslinien/anna-augsburg-wie-ich-107-wurde-102.html

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