Musikkritik: Bjarte Aasmul – Fare Well Captain, im ShakingGodspeed.com

„Üppige, melancholische E-Gitarren, unterstützt von gut gesprenkelten Akustikgitarren-Akzenten und begleitet von einem stetigen, tiefen Piano, erzeugen eine Soundtrack-ähnliche Stimmung. Die mit klassischer Orchestrierung erzählte Klanggeschichte erinnert Sie an Ihre romantischen Lieblingsfilme. Ein Abschied mit der Vorfreude auf ein nächstes Kapitel.“

You're looking at an article about Musikkritik: Bjarte Aasmul – Fare Well Captain, im ShakingGodspeed.com<br /> . You can also see a video about Musikkritik in Zeiten von Multimedia that you might like.


Video Details:
Title : Musikkritik in Zeiten von Multimedia
Artist Name : jungerkulturkanal
Duration : 06:48
Video Size : 9.34 MB
Watch on Youtube

Der Musikkritiker. Ein alter, belesener Mann, der vernichtende Zeitungskritiken über Konzertabende schreibt. Zumindest ist das ein Klischee, an das viele Menschen denken. Die Arbeit eines Kritikers umfasst aber so viel mehr: die Frage nach Geschmack, nach Objektivität und vor allem nach unglaublich viel Fachwissen. Gibt es goldene Regeln, an die man sich halten sollte? Und kann man überhaupt fair sein, wenn man seine eigene Meinung äußert? Janina Heinle hat sich mit zwei Musikkritiker*innen unterhalten.

Im Interview zu sehen:

Prof. Dr. Stephan Mösch, Musikjournalist und Professor an der Hochschule für Musik Karlsruhe
Isabel Steppeler, Kulturredakteurin bei den Badischen Neuesten Nachrichten Karlsruhe

Auch Lesen:   Musikkritik: Ruben Fjellner – Södermalm, im ShakingGodspeed.com