J-Hope teilt mit, was die BTS-Bandkollegen RM und Jungkook von seinem Solo-Debütalbum „Jack In The Box“ halten

J-Hope von BTS hat die Reaktionen seiner Bandkollegen RM und Jungkook auf sein Solo-Debütalbum „Jack In The Box“ enthüllt.

Der südkoreanische Sänger-Rapper sprach mit Rollender Stein bei der Veröffentlichung seines Debüt-Soloalbums „Jack In The Box“, wo er sich an die Reaktionen erinnerte, die er von RM und Jungkook bekam, als sie das Album zum ersten Mal hörten.

„Die erste Person, mit der ich das Album geteilt habe … es ist immer dasselbe für mich. Ich teile immer zuerst mit RM“, sagte J-Hope. „Als RM das Album hörte, sagte er: ‚Wow, ich hätte nicht gedacht, dass du solche Musik machen würdest. Ich habe ein bisschen Gehirnfrost. Und das bist du. Die Tatsache, dass Sie diese Musik zu dieser Zeit mitgebracht haben … Ich respektiere sie wirklich und ich liebe es, dass Sie so sind. Er hat mir dieses Feedback gegeben.“

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BTS-KREDIT: Amy Sussman/Getty Images

Was Jungkook betrifft, beschrieb J-Hope seine Reaktion als „wirklich lustig“ und erinnerte sich daran, wie er „plötzlich ins Studio ging“ – vermutlich, um mit der Produktion seines eigenen Solomaterials zu beginnen. „Ich glaube, er hat die Motivation gespürt, anzufangen. Ich finde es toll, dass einer unserer größten Motivatoren einander ist. Ich bin selbst so“, sagte J-Hope der Verkaufsstelle.

In dem Interview erinnerte sich der BTS-Rapper auch an die Reaktion seiner Bandkollegen auf den Titelsong „More“ von „Jack In The Box“, als dieser Anfang dieses Monats veröffentlicht wurde. „Als ‚More‘ herauskam, [BTS] waren alle zusammen für die Arbeit“, sagte J-Hope. „Sie waren sehr überrascht von der starken visuellen Ausrichtung, dass J-Hope diese Art von Musik gemacht hat … Sie waren überrascht.“

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Das 10-Track-Album „Jack In The Box“ wurde heute (15. Juli) vollständig veröffentlicht und zusammen mit einem Musikvideo zu seiner Lead-Single „Arson“ veröffentlicht. Es ist J-Hopes Solo-Debütalbum und der Nachfolger seines Mixtapes „Hope World“ aus dem Jahr 2018.

Mit der Veröffentlichung von „Jack In The Box“ war J-Hope das erste Mitglied von BTS, das neue Solomusik veröffentlichte, während das Septett eine Pause von Gruppenaktivitäten einlegte.



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Video Details:
Title : Zoophilie Tierqu lerei oder wahre Liebe Torben f hrt eine Beziehung mit seinem Hund
Artist Name : NEON de
Duration : 25:19
Video Size : 34.77 MB
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Der Hund gilt als bester Freund des Menschen. Für Torben* ist sein Hund nicht nur sein Freund. Er ist sein Partner. Denn der Anfang 30-Jährige ist zoophil. Das heißt, er fühlt sich sexuell zu Tieren hingezogen. Sechs Jahre ist es her, dass ihm das zum ersten Mal bewusst wurde. Mittlerweile lebt er in einer Beziehung mit seinem Hund. Für ihn ist es Liebe. Für viele andere Tierquälerei.

NEON hat mit Torben, der Tierschutzorganisation Peta Deutschland und einem Sexualforscher vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf über Zoophilie gesprochen.

Wie viele Menschen in Deutschland wirklich zoophil sind, ist nicht bekannt. Edmund Haferbeck, der Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung bei PETA Deutschland, geht von 8000 bis 15.000 Menschen aus, die Dunkelziffer ist wohl hoch. "In Deutschland sind es vor allem Pferde und Hunde, die für zoophile Handlungen missbraucht werden", sagt der Anwalt.

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Für die Tierschutzorganisation ist ausgelebte Zoophilie Tierquälerei. Und das hat laut Herrn Haferbeck einen einfachen Grund: "Kein Mensch kann wirklich beurteilen, ob das einem Tier gefällt oder nicht. Und deshalb ist alles, was übers 'normale' Kraueln, Kuscheln und Herumtollen hinausgeht, verboten und für das Tier mit erheblichen Leiden verbunden."

Grundsätzlich stimmt der Gesetzgeber dieser These zu. Nach dem Tierschutzgesetz ist es untersagt, "ein Tier für eigene sexuelle Handlungen zu nutzen oder für sexuelle Handlungen Dritter abzurichten oder zur Verfügung zu stellen und dadurch zu artwidrigem Verhalten zu zwingen". Wer gegen dieses Gesetz verstößt, muss mit Geldstrafen von bis zu 25.000 Euro rechnen.

Die Sache ist: Wo kein Kläger, da kein Richter. Zumal Torben sich ohnehin nicht von dem Gesetz angesprochen fühlt. Er sagt, dass die Beziehung mit seinem Hund nicht artwidrig sei. Ganz im Gegenteil, für ihn ist Zoophilie eine normale sexuelle Orientierung, vergleichbar mit Homosexualität. Allerdings steht Torben damit im Widerspruch zur Auffassung der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die stuft Zoophilie als gestörte Sexualpräferenz ein – und somit als Verhaltensstörung.

Sexualforscher Johannes Fuß vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf kann Torbens Argumentation dennoch nachvollziehen: "Ich glaube, da schwingt auch immer der Wunsch nach Entstigmatisierung mit", sagt Fuß. "Denn diesen Weg, den die homosexuellen Menschen gegangen sind, also dass es gesellschaftlich akzeptiert wurde, ist ein Traum, den viele Menschen mit a-typischen Sexualitäten haben."

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